Unter dieser Agenda bekommt der schnöde Kaffeekonsum gleich eine ganz andere Bedeutung: "Green Change" ein "future product" "approved by greenpace".
Greenpeace einst berühmt für waghalsige Besteigungen niedersächser Braunkohlekraftwerke scheint die Angebotspallette des nachhaltigen Engagements erweitert zu haben. Jetzt gibt es also auch Zertifizierungen fair gehandelter und ökologischer Konsumprodukte und reiht sich ein in die wachsende Zahl von Nachaltigkeitssiegeln wie Transfair, blauer Engel und Co.
Ein Blick auf die Webseite listet den Kaffee jedoch als einziges Lebensmittel zwischen "approved by greenpeace" Abwasserrohren und Fahrradtaschen-also dann doch keine richtiges Siegel, sondern eher eine Marketing/ Sponsoring Aktion zwischen Hersteller und NGO.

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